Konzept Geflügel

Früher hatte der landwirtschaftliche Betrieb neben Kühen und Schweinen eine kleine Anzahl von Geflügel, meistens Hühner, Puten oder Gänse, die sich auch im Freien aufhielten und so ihre individuellen Freiraum hatten. In der heutigen Haltung im Stall ist dies grundsätzlich nicht mehr möglich, so dass entweder die Rangordnung extrem durchgedrückt oder unterdrückt wird, was in beiden Situationen zu sozialem Stress führt. 

Auch Überbelegung, Hitze- oder Kältestress, Impfungen oder verminderter Stallkomfort können zu einer erheblichen Belastung der Tiere beitragen

Stress kann aber ebenso durch energetische Störfelder wie Wasseradern oder Erdverwerfungen hervorgerufen werden

Symptome wie Unruhe, Agressivität, Federpicken und Erdrücken sind typisch, wenn im Stall vermehrt Störfelder vorhanden sind

Wasseradern und Erdverwerfungen kann man neutralisieren, d. h. deren Einfluss mindern. Nicht selten lösen sich dann diverse Probleme quasi „in Luft auf“ und eine neue Lebensqualität macht sich bemerkbar

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